Checkliste 3 wichtige Punkte!

Die folgende Checkliste soll einen Überblick über wichtige Vorgaben des neuen Datenschutzrechts geben.

1. Erweiterte Informationspflichten

Hier liegt der Schwerpunkt bei der Anpassung des gesamten „Formularwesens“ (z.B. Einwilligungserklärungen, Eingabemasken, Gewinnspielkarten…). Sorgen Sie als Unternehmen also dafür, dass die betroffenen Personen, deren Daten Sie verarbeiten, immer umfassend über die Verarbeitung bei Erhebung informiert werden. Wichtig auch hier ist die „Verständlichkeit“, die durch eine einfache und klare Sprache den User über die Datenverarbeitung informiert.

2. Muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden?

Dies ist nur der Fall, wenn mindestens zehn Personen in ihrem Unternehmen ständig mit der Verarbeitung von Personenbezogenen Daten konfrontiert werden, oder die Verarbeitung besonders risikoreich ist. Wenn das auf Sie zutrifft, wählen Sie den Datenschutzbeauftragten (intern oder extern) sorgfältig und anhand der Fachkunde aus.

3. Datenschutzerklärung

Die DSGVO legt fest, dass Betroffene in verständlicher und recht detaillierter Form über das Speichern und Verarbeiten ihrer personenbezogenen Daten informiert werden müssen.

Abfragen und Formulare, die die Einwilligung zur Datenspeicherung betreffen, müssen auf DSGVO-Stand gebracht werden.

Für Sie und ihr Unternehmen bedeutet das wenn Sie bereits eine Datenschutzerklärung auf der Website haben, muss diese vermutlich angepasst werden. Wenn es jedoch noch keine Datenschutzerklärung gibt, wird sollten Sie das schnell nachholen. Websites, auf denen gar keine Daten erhoben werden, gibt es nur noch selten bis gar nicht – dafür reicht bereits ein Kontaktformular oder das erheben und auswerten einer Besucherstatistik.

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